Dokumentarfilm

Berührende und bewegende Lebensgeschichten, interessante Themen auf den Punkt gebracht.
Beispiele:

  • «Alleinerziehende Väter» - Ihr Kampf um Anerkennung  50 Min, 2016

    Trauen wir Männern die alleinige Kindererziehung zu? Brauchen Kinder in erster Linie eine weibliche Bezugsperson um gesund und "richtig" aufzuwachsen?

    Argwöhnische Blicke. Erstaunen. Misstrauen. "Als alleinerziehender Vater mit einer Tochter stehst du grundsätzlich unter Generalverdacht", bringt es Alf auf den Punkt.

    Armin ist überzeugt: "Auch ein Vater kann ein gutes Mami sein. Wir machen es nicht schlechter und nicht besser, wir machen es einfach anders".

    "Ich hatte die gleichen Probleme mit dem Bub wie die anderen Mütter auch, aber mit mir haben die Frauen nicht geredet. Ich fühlte mich damals extrem ausgegrenzt", erinnert sich Hans-Peter.

    Der "Zischtigsclub" zum Thema "Alleinerziehende" kann auf der Homepage des SRF angesehen werden: www.srf.ch
  • «Keine Hand frei» Aus dem Leben alleinerziehender Mütter  50 Min, 2015
    für die Sendung DOK auf SRF 1 (www.srf.ch/sendungen/dok/keine-hand-frei-aus-dem-leben-alleinerziehender-muetter), ausgestrahlt am 29. Januar 20.05, SRF 1

    Margrit, Daniela, Fatima - drei Mütter, drei Schicksale.
    Die Frauen sind zwischen 39 und 76 Jahre alt und haben zusammen 9 Kinder. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Etwas verbindet sie jedoch: alle drei sind geschiedene Mütter. Daniela und Fatima ziehen heute ihre Kinder alleine auf, Margrit tat dies vor bald 50 Jahren. Ob heute oder vor langer Zeit: es war und bleibt eine Herausforderung, Kinder alleine gross zu ziehen. Zeit, Energie, Geld. Irgendetwas fehlt immer. So ist der Konflikt vorprogrammiert, die Überforderung der Normalfall. Aufgeben jedoch, das ist nie eine Option.
  • «Heimat Campingplatz - Überwintern am Schützenweiher»  51 Min, 2013
    für die Sendung DOK auf SRF 1 (www.srf.ch/sendungen/dok/heimat-campingplatz-ueberwintern-am-schuetzenweiher)

    Wenn die Nächte kälter werden und die letzten Feriengäste ihre Zelte abbrechen, wird der Campingplatz Schützenweiher am Stadtrand von Winterthur jedes Jahr Ziel von Menschen ohne festen Wohnsitz. Da ist Snake, dessen Leben sich, wie er sagt, irgendwie «verschoben» hat, da sind Rita und Markus, zwei Menschen, die sich erst jetzt gefunden haben und immer knapp am Existenzminimum leben. Und da ist Barny, den es nach einem Burn-out aus seinem normalen Leben gedrückt hatte, der sich aber mittlerweile wieder eine richtige Wohnung leisten könnte. Nur will er das jetzt gar nicht mehr.

    Einen Winter lang habe ich diese Menschen auf dem Zeltplatz begleitet und tauche ein in das Universum einer scheinbaren Idylle am Rande der Gesellschaft.